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FÖJ 2012/13 | Bundessprecherin | Landessprecherin Berlin | Arbeitskreis Politik | Stiftung Naturschutz Berlin / foodwatch e.V.

Bundesaktionstag 2013

Der 22. Juni rückt in immer greifbarere Nähe. Vieles steht schon fest, für einiges wird aber noch direkt Hilfe benötigt. Gerade ihr Berliner seid nun gefragt!

FÖJler aus ganz Deutschland werden anreisen, um das Wochenende hier zu verbringen.
Wir organisieren ein FÖJ-Couchsurfing. In den nächsten Tagen wird es dazu eine geeignete Plattform geben, auf der Angebote und Gesuche eingetragen werden können. Vielleicht kannst du ja zwischen Freitag und Sonntag für ein oder zwei Nächte einige FÖJler bei dir unterbringen? Oder vielleicht gibt es in deiner Einsatzstelle entsprechende Möglichkeiten?

Möchtest du Stände betreuen? Kinderschminken, Seedbombs bauen, Tetrapak-Portemonnaies basteln, stricken, filzen und einige andere mehr. Vielleicht hast du ja selbst noch Ideen?

Möchtest du bei Auf- und Abbau und beim Aufräumen helfen?

Was gebraucht wird, wo du mitmachen kannst und an wen du dich wenden kannst, erfährst du im bundesweiten Blog.
Schau rein und mach mit, damit wir gemeinsam einen tollen, riesigen, bunten Bundesaktionstag veranstalten! 🙂

Die Bundessprecher wehren sich!

Demokratie? Fehlanzeige!
– Unter dieser Überschrift veröffentlichten die Bundessprecher heute eine Pressemitteilung zu Partizipationsmöglichkeiten in Freiwilligendiensten.
Seit 2010 dürfen sie aus Zeitgründen nicht mehr an der Bund Länder Tagung teilnehmen. Das soll sich nun ändern! Bundestagsabgeordnete von Grüne, Linke und SPD, sowie Thilo Bode von foodwatch, Peter Battenberg von Volunta und Norina Möller von der NAJU unterstützen sie dabei.

Die Pressemitteilung findet ihr im bundesweiten FÖJ Blog. Dort könnt ihr euch auch den Appell herunterladen: http://blog.foej.net/2013/02/25/pm-bundlaendertagung/

Water makes Money

Die Privatisierung von Wasser nimmt Überhand.
2010 wurde der Dokumentarfilm Water Makes Money veröffentlicht, der über die Geschäfte mit dem existenziellen Gut berichtet. Vor allem der Konzern Veolia wird dabei heftig kritisiert. Dieser hatte 2010 Klage eingereicht. Auf deutschem Boden kam der Konzern damit nicht weit, in Frankreich aber beginnt morgen der Prozess gegen den Filmvertrieb und den Hauptprotagonisten, einen ehemaligen Mitarbeiter Veolias.

Viele Kinos zeigen den Film deshalb in dieser Woche aus Solidarität und auch ARTE hatte ihn gestern ausgestrahlt. Der Film ist auf ARTE+7 noch einige Tage lang zu sehen.
Wo der Film aufgeführt wird, das erfahrt ihr hier.
Die Termine für Berlin sind folgende:

13.02.2013 – 19Uhr – im Rabenhaus mit anschließender Diskussion
14.02.2013 – 19:30 Uhr – im Regenbogenkino

Es gibt eine EU-weite Kampagne, die sich für das Recht auf Wasser einsetzt.
Hier könnt ihr die Petition unterzeichnen.