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„Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein“ – neue Bauernregeln

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Das Bundesumweltministerium (BMUB) initiierte und präsentierte in den letzten Wochen eine Kampagne unter dem Motto ,Neue Bauernregeln‘, um auf die Missstände in der industriellen Landwirtschaft und ihre Auswirkungen auf die Tier- und Umwelt aufmerksam zu machen. Es sollten in 70 Großstädten Plakate aufgehängt werden, die die neuen Bauernregeln in Form von Sprüchen zeigen, wie z.B. ,Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein‘.

Leider wurde diese humorvolle Plakat-Aktion von Bundesministerin Hendricks aufgrund großer Gegenwehr seitens vieler Bauern und vor allem Landwirtschaftsminister Christian Schmidt zurückgezogen.

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Water makes Money

Die Privatisierung von Wasser nimmt Überhand.
2010 wurde der Dokumentarfilm Water Makes Money veröffentlicht, der über die Geschäfte mit dem existenziellen Gut berichtet. Vor allem der Konzern Veolia wird dabei heftig kritisiert. Dieser hatte 2010 Klage eingereicht. Auf deutschem Boden kam der Konzern damit nicht weit, in Frankreich aber beginnt morgen der Prozess gegen den Filmvertrieb und den Hauptprotagonisten, einen ehemaligen Mitarbeiter Veolias.

Viele Kinos zeigen den Film deshalb in dieser Woche aus Solidarität und auch ARTE hatte ihn gestern ausgestrahlt. Der Film ist auf ARTE+7 noch einige Tage lang zu sehen.
Wo der Film aufgeführt wird, das erfahrt ihr hier.
Die Termine für Berlin sind folgende:

13.02.2013 – 19Uhr – im Rabenhaus mit anschließender Diskussion
14.02.2013 – 19:30 Uhr – im Regenbogenkino

Es gibt eine EU-weite Kampagne, die sich für das Recht auf Wasser einsetzt.
Hier könnt ihr die Petition unterzeichnen.

Unterstützt Kinder- und Jugendprojekte in Berlin!

Auf Openpetition könnt ihr aktuell eine Petition unterzeichnen, die die ausreichende Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit in Berlin durch den Senat fördert.

Auszug:
Per Gesetz muss das Land Berlin 10% seines Jugendhaushaltes für die Finanzierung folgender Angebote bereitstellen:
– Abenteuerspielplätze,
– Kinderbauernhöfe,
– Schülerclubs,
– Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen,
– Mobile Jugendarbeit/Straßensozialarbeit,
– Jugendkultureinrichtungen,
– Mädchen- und Jungenprojekte,
– u.v.m.

In den vergangenen achtzehn Jahren wurden in den Berliner Bezirken aber nur 4 – 6 % dafür aufgewendet.

Darunter fällt somit auch die Finanzierung einiger FÖJ-/FSJ-Einsatzstellen!
Bitte unterzeichnet die Petition und leitet sie weiter, damit das Land Berlin seinen Pflichten nachkommt und genügend finanzielle Mittel für solch wichtige Projekte bereit stellt!
Danke 🙂